FS Maria S Merian
Das Forschungsschiff Maria S. Merian wurde am 9. Februar 2006 in Dienst gestellt und dient der grundlagenbezogenen deutschen Meeresforschung und der Zusammenarbeit mit anderen Staaten auf diesem Gebiet. Der Bau des FS Maria S. Merian ist gemeinsam von den Ländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), finanziert worden. Näheres zum FS Maria S. Merian finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW).
Das Schiff wird als 'Hilfseinrichtung der Forschung' von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) betrieben. Dabei wird sie von einem Beirat unterstützt. Das Schiff wird zu 70% von der DFG und zu 30% vom BMBF genutzt und finanziert.
Die Leitstelle METEOR und MERIAN der Universität Hamburg ist für die wissenschaftlich-technische, logistische und finanzielle Vorbereitung, Abwicklung und Betreuung des Schiffsbetriebes verantwortlich. Sie ist Mittler zwischen den Wissenschaftlern, d.h. den Expeditionskoordinatoren, und dem Betreiber des Schiffs, der Briese Schifffahrts GmbH & Co. KG (Leer). Der Senatskommission für Ozeanographie der DFG obliegt die wissenschaftliche Fahrtplanung, sie benennt Koordinatoren und Fahrtleiter von Expeditionen und begutachtet die als Abschlussbericht der Expeditionen einzureichenden Merian-Berichte.
Im Leitfaden Meteor/Merian finden Sie generelle Informationen zum Betrieb des Schiffs, sowie dem Antrags- und Berichtswesen. Die aktuelle Fahrtplanung FS Maria S. Merian finden Sie auf der Internetseite der Leitstelle METEOR und MERIAN.

